Mausoleum

Das Mausoleum oder Gruftengebäude ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk aus der Zeit um 1843. Das Gebäude befindet sich in der Nähe des Tannenheckerwegs und ist schnell über den Friedhofseingang am Halitplatz (Mombachstraße) erreichbar.

Der oberirdisch sichtbare Bereich ist aus repräsentativem Sandsteinmauerwerk errichtet. In der Rückwand des hallenartigen Bauwerks sind die Grabplatten der Verstorbenen eingelassen. Die ersten Beisetzungen in den unterirdischen Grabkammern wurden Mitte des 19. Jahrhunderts vorgenommen. Die bekannteste Kasseler Persönlichkeit war der Musiker, Violinvirtuose und Orchesterleiter Louis Spohr.

Seit etwa zehn Jahren ist der Erwerb des Nutzungsrechtes einer unterirdischen Gruftkammer wieder möglich. Die Laufzeit für den Erwerb des Nutzungsrechtes an einer Gruft beträgt 50 Jahre. In ihr können maximal sechs Särge und zwölf Urnen beigesetzt werden.

Auskunft erteilt:
Jörg Ickenstein
Tel.: 0561 / 9 83 95 – 0
Email: joerg.ickenstein@ekkw.de.


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